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News
13.03.2011, 11:08 Uhr | Uwe Becker Übersicht | Drucken
Sonntagsmatinee der CDU Nieder-Eschbach
Am 27. März geht es um Frankfurts Zukunft

 Bei der Sonntagsmatinee der CDU Nieder-Eschbach haben der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Frankfurt, Uwe Becker, und Nieder-Eschbachs CDU-Chef Michael Stauder herausgestellt, dass es am 27. März um jede Stimme geht !

 Eine Mehrheit für Petra Roth - Am 27. März CDU wählen !

 

Die Frankfurter CDU hat unter der Führung von Oberbürgermeisterin Petra Roth in den zurückliegenden 5 Jahren unsere großartige Heimatstadt Frankfurt enorm nach vorne gebracht. Wir wollen auch in den kommenden 5 Jahren mit einer verantwortlichen Politik dafür sorgen, dass sich Frankfurt als attraktive Stadt zum Leben, Wohnen, Arbeiten und Investieren weiter entwickelt. Wir wollen Frankfurt positiv gestalten.

 

Andere machen Rekordschulden, wir stellen Rekorde im Abbau von Schulden auf !

Wir haben mit einer soliden Haushaltspolitik die Schulden um 500 Mio € abgebaut und liegen erstmals seit über 25 Jahren unter 1 Mrd € . Gleichzeitig haben wir Jahr für Jahr 400 Mio € Investitionen im Haushalt vorgesehen. Auch für die Zukunft gilt es, solide zu wirtschaften, damit wir nicht unsere Schulden auf unsere Kinder und Enkel verlagern.

 

Andere fordern die Einheitsschule, wir bauen seit 100 Jahren das erste Gymnasium neu.

Wir haben als CDU dafür gesorgt, dass Frankfurt ein breites Schulangebot behalten hat und bauen dies weiter aus. Kinder sollen nach ihren Fähigkeiten und Potenzialen gefördert werden. Mit uns gibt es deshalb keine Einheitsschule sondern Haupt-, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen.

 

Andere setzen auf eine einseitige Verkehrspolitik ohne ausreichend den Autoverkehr im Blick zu behalten, wir setzen auf ein Miteinander von Fußgängern, Radfahrern, Auto und Bahn+Bus.

Für einen Wirtschaftsstandort wie Frankfurt ist Mobilität wichtig.

Wir haben dafür gesorgt, dass der Öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) in Frankfurt noch attraktiver geworden ist, Radwege ausgebaut wurden und gleichzeitig das leistungsfähige Straßennetz verbessert wurde. Das heutige Parkplatzangebot in Frankfurts Innenstadt hätte es ohne die CDU nicht gegeben. Auch für morgen muss gelten: Wir wollen die Menschen nicht in ihrem Verkehrsverhalten erziehen, sondern mit attraktiven Angeboten ein Umsteigen auf den ÖPNV erreichen. Gegen Falschparker muss genauso vorgegangen werden wie gegen Fahrradrowdys.  Und in einer Fußgängerzone wie der Zeil sollte meiner Meinung nach das Fahrrad geschoben werden. Hier haben Fußgänger Vorrang und sollten nicht ausweichen müssen.

 

Andere wollen im Wohnungsbau Einheitskost, wir setzen auf ein breites Wohnungsangebot.

Wir haben mit unterschiedlichen Wohnungsbau- und Förderprogrammen ein breites Angebot an Wohnungen in Frankfurt geschaffen. Vom sozialen Wohnungsbau bis hin zu höherpreisigen Angeboten reicht das Angebot in Frankfurt. Wir wollen auch weiterhin stabile Stadtteile mit einer gemischten Wohn- und Bevölkerungsstruktur.

 

Andere kritisieren ein Mehr an Sicherheit, wir wollen den Frankfurterinnen und Frankfurtern noch mehr Sicherheit bieten.

Mit der Einführung des Freiwilligen Polizeidienstes, dem Ausbau der Frankfurter Stadtpolizei und zusätzlicher Videoüberwachung haben wir Frankfurt in den letzten Jahren gegen zahlreiche Widerstände sicherer gemacht. Ohne die CDU wäre dies nicht möglich gewesen. Wir wollen diesen Weg konsequent weitergehen. Wo Videokameras stehen, nimmt Kriminalität ab. Wo die Stadtpolizei und der Freiwillige Polizeidienst unterwegs sind, haben die Bürger auch in den Stadtteilen Ansprechpartner in Sachen Sicherheit.

 

 

 

 

Andere übersehen die Wurzeln unserer christlich-jüdisch geprägten abendländischen Gesellschaft, wir fördern Integration auf einem klaren Wertefundament.

Integration bedeutet fördern und fordern. Als die CDU schon vor Jahren das Erlernen der Deutschen Sprache einforderte, wurden wir heftig kritisiert. Heute ist diese Forderung in Frankfurt selbstverständlich. Frankfurt ist als internationalste Stadt in Deutschland weltoffen und tolerant. Hier können Menschen jedweden Glaubens und jedweder Nationalität eine Heimat finden, wenn sie die Gesetze und Regeln unseres Landes und die Freiheit des jeweils anderen achten. Hierzu gehört gerade auch die Religionsfreiheit, die sich die CDU auch in anderen Ländern der Erde so wie in Deutschland wünscht, gerade auch für Christen.

 

Andere legen die Axt an den Wirtschaftsstandort Frankfurt, wir fördern Unternehmen und sichern damit das wirtschaftliche Fundament unserer Stadt.

Wir haben gegen Widerstände in der laufenden Wahlperiode die Gewerbesteuer gesenkt, SPD+Linke wollen sie wieder erhöhen. Mit Steuererhöhungen vertreibt man Unternehmen aus der Stadt. Wir sorgen mit einer aktiven Ansiedlungspolitik für mehr Arbeitsplätze. Dazu gehört auch der wichtige Ausbau des Frankfurter Flughafens. Wir sagen JA zum Flughafen, weil er die wichtigste Infrastruktureinrichtung im Lande ist.

 

Am 27. März geht es um die Zukunft unserer Heimatstadt Frankfurt.

Nur mit einer starken CDU wird es auch in den kommenden 5 Jahren eine verantwortliche Politik für Frankfurt geben. Eine Politik für alle Frankfurterinnen und Frankfurter und nicht nur für einzelne Gruppen. Jede Stimme zählt.

Und wen der große Wahlzettel schreckt, es geht auch einfach!

Einfach wählen mit einem Kreuz bei der CDU ! Das Frankfurter Kreuz!


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